Spielmesse St. Gallen 2002

1. Nationales Schweizer Z-Treffen

Der Rahmen des Z-Treffens in der Halle 9.1, der Stand von Rechsteiner Spielwaren. Links Alfred Schöns Moffatline, rechts Blumendorf. Auch die Vitrinen wurden mit Klein- und Feinheiten ausstaffiert.



Eine der Z-Attraktionen: Meine Anlage Blumendorf. Wie immer, forderten die Details dem Betrachter gute Augen und einen krummen Rücken ab...



Peter Rechsteiner (l.) im Gespräch mit Eisenbahnfreunden. Ihm herZlichen Dank für sein Engagement und den Platz!



Soviele Z-Bahner sieht man sonst kaum zusammen. Oberhalb der Moffatline hat am Freitag der Winter Einzug gehalten.



Manfred Jörger und Kurt Lück haben irgend was kleines zum Bestaunen.



Achtung Kokosnüsse!
Irgend jemand hat in Blumendorf eine Palme eingepflanzt und geniesst jetzt die Südseeatmosphäre. Die Palme und die Luftmatratze wurden von Kurt selbst entworfen...



...genauso wie der erste Rasenmäher in Blumendorf.



Während des Z-Treffens am Samstag durften wir die Freudenreichs in St. Gallen begrüssen. Die feinen FR-Produkte fanden einige Liebhaber und bereicherten das Treffen ungemein!



Manfred Jörgers haftreifenbestückte G8 konnte die MeMoTec-beleuchteten Wagen die 28%ige Steigung hinaufziehen. Normalerweise braucht man dafür eine Zahnstange ;-). Auf dem Demostück war auch ein neuartiges, tolles Entkupplungssystem zu bestaunen. Sanftes Entkuppeln und Vorentkuppeln sind möglich!



Auf der Streckeisen-Anlage durfte sich die G8 vor einem 46achsigen Güterzug bewähren. Die engen Kurven und die 2 % Steigung konnten die Lok nicht überfordern - beindruckend! Sehr stabil war die Trassenkonstruktion von Herrn Streckeisen aus Karton.



Das Rezept für eine betriebssichere Dampflok: Edel gelöste Stromaufnahme am Tender by Jörger... Zusammen mit einer haftreifenbestückten Achse der Lok das Nonplusultra!



Einer der Favoriten bei den Messebesuchern: Hanspeter Schenks Gebirgsanlage mit regem Zugbetrieb und vielen Details.



Ganz fein war das Stationsdiorama von Hanspeter Schenk nach Originalvorbild. Die Fahrleitung entstand im Selbstbau!



Auf Alfred Schöns imposanter Moffatline-Anlage konnten sich die Dampfloks vor schweren Zügen beweisen. Sehr vorbildgetreu war die dezente Alterung der Loks.