Das Z-Weekend Geseke 2006 im Rückblick

Nur 5 Tage nach der Sinsheimer Messe folgte DAS Z-Highlight des Jahres in Geseke bei Paderborn.
Für die hervorragende Organisation möchte ich den beteiligten Z-Friends, allen voran Hermann Becker meinen Dank
aussprechen: Besser geht es nicht! Vor allem, wenn man den privat organisierten, vollkommen nichtkommerziellen
Charakter der Veranstaltung bedenkt. Noch dazu waren sowohl Lokal-, als auch Fachpresse anwesend und Vertreter
aus der Politik warfen ein Auge auf unser Treiben und die bunte Vielfalt aus Anlagen, Modulen, Herstellern und Händlern.
Dass es sich grosse Teile der Geseker Bevölkerung nicht nehmen liess, die kleinsten Modellbahnen zu bestaunen und
wir unzähligen Familien und Kindern zwei erlebnisreiche Nachmittage ermöglichen konnten, dass Zetties aus Finnland,
USA, den Niederlanden, Belgien und ganz Deutschland anreisten und sich wie eine grosse Familie fühlten, dies zeigt
den hohen Stellenwert dieses Ereignisses.
Leider hatte ich als Ausstellender keine Chance, alle Anlagen und Szenen zu fotografieren, deshalb geben die folgenden
Bilder das Treffen nur in Auszügen wieder. Weitere Fotos aus Geseke gibt es u.A. auf folgenden WWW-Seiten:
www.forstberg.de
Uwe Liermann
Tobias Meyer
Axel Gruhle
Z-Friends Europe

Freitag Abend, die ersten Zetties haben ihre Anlagen bereits aufgebaut. Auch erste Händler sind eingetroffen.



Die provisorische Aufstellung der Tische zeigt: Wenn alle Zetties kommen, wird es selbst in einer Turnhalle rasch eng. Frau Mehnert von Aspenmodel hat den Stand schon für den Ansturm vorbereitet. Auch das Stahlwerk Tielke und die Julierbahn fahren erste Testrunden.



Manfred bereitet seine Module' Verladeanlage' und 'Forstberg' vor.



Im Stahlwerk werden die Modelle aufgestellt und Probebetrieb gemacht.



Auf dieser holländischen Anlage mit Kartonhäusern von Peard 'dümpelten' die Schiffe zur Verwunderung vieler hin und her.



Mich erinnerte diese äusserst Platz sparende Anlage irgendwie an die Lüneburger Heide. Verblüffend die Weite auf den Nahaufnahmen unten. Super!



Wolfgangs TV-Star aus der Dortmunder Eisenbahnromantik-Folge. Da fahren die Z-Lokführer doch gern eine Schleife...



Spektakulär: Manfreds Verladeanlage mit autonomem Betrieb abseits der zweigleisigen Modulstrecke. Auf die Idee muss man erst kommen, und dann noch so gekonnt umsetzen...



Manfreds Spezialitäten - Modellautos und Karton/Papiermodelle verbreiten einen besonderen Charme. Ich glaube fast, er wäre auch ohne Eisenbahn glücklich ;-)



Der Werkhof auf dem Forstberg-Modul, eine wunderbare Nachbildung.



Rainers Stahlwerk zu fotografieren ist wahrlich nicht einfach, so mitten in der Halle. Da fehlt doch nur der Ruhrpott-Dunst und man würde sich in Bochum, Duisburg etc. wähnen. Das Stahlwerk von Märklin bauen und aufstellen ist eine Sache, das Ganze stimmig mit allen weiteren Einrichtungen umzusetzen eine ganz andere. So war denn auch viel Bastelei und Improvisation nötig...



...um die Gebäude und die umliegende Technik glaubhaft darzustellen. Rainers Anlage hat mich gewaltig beeindruckt, ich ziehe den Hut!



Auch gewaltig, aber ganz anders - HUD's Fehmarnsund kommt auf ca. 9 Meter. Ein Alptraum für den Mann an der Kamera...
Ich habe versucht, die Dimensionen der Anlage wenigstens annährend einzufangen.



Zentrales Highligt ist eindeutig der 'Kleiderbügel' wie der elegante Hauptbogen der Brücke auch genannt wird. Obwohl noch leicht verkleinert wirkt er gigantisch, aber gleichzeitig filigran mit den Verspannungen im Bogen. Klasse gemacht, HUD!



Auf Heikos Anlage war die Landschaft noch nicht fertiggestellt - dafür funktionierte seine Zugsteuerung!



Hubertshagen trägt zum Teil den Vornamen des Erbauers und bietet einiges fürs Auge. Der Peissenberger Bahnhof macht in dieser Farbgebung echt was her.



Und der BW-Bereich besticht durch grosszügige, vorbildliche Gleisanlagen mit stilvollen Gebäuden.



Gerhards Steigungen wurden mit Heisswolf-Power bezwungen. Nicht nur deshalb hatten überaus viele Besucher Interesse an seinem Werk...



Am Samstag war der 'Modelleisenbahner' zu Gast in Geseke. Fotografen brauchen ja immer einen schönen Hintergrund - hier dirigiert Dr. Karlheinz Haucke, also der Chef persönlich, das schöne Wetter hinter die Julierbahn.



Angesichts dieses Bildes könnte man meinen, die Halle sei fast proppenvoll. In Wahrheit habe ich diesen 'ruhigen' Moment für einige Aufnahmen benutzt...



Und nochmal etwas mehr Richtung Südost...



Dieter interessiert sich für den Heisswolf, John hat sichtlich Freude, grosses Interesse bei Achim und auch die Zm mit Karl-Friedrich Ahnert und Harald Freudenreich läuft wunschgemäss.



Ob sich die Nordlichter über die Berge freuen? Jedenfalls scheint es so...
Faszinierte Gesichter bei Andreas Scheibe's Köf, grosses Interesse bei Passmann und offensichtlich Zufriedenheit bei MO-Miniatur.



Königweichen stossen auf Interesse, ebenso Achim Grob's Fahrgerät. Gunnar weist den Besuchern den Weg und mittendrin Hermann als umtriebiger Organisator.



Einige Szenen vom gemeinsamen Essen am Samstag...



...im Feldschlösschen trifft sich, was im Z-Bereich Rang und Namen hat.



Gerhards Ruschberg-Modul: Eine meisterliche Arbeit!



Industriemodelle von Gebäuden? Nein danke...



Zur perfekten Weiche ebensolche Bäume: Schaustück von Eckehard König.



Eine elegante Gleisentwicklung garniert mit charmanten Damen ;-)



Karl-Friedrich mit seiner wunderschönen Filisur-Anlage.



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