Impressionen vom Z-Weekend Altenbeken 2012

Das zweite Z-Weekend in der Eggelandhalle des Eisenbahnerdorfes Altenbeken war wiederum sehr gut organisiert und wir verbrachten ein Wochenende
voller positiver Stimmung und mit vielen Eindrücken. Die folgenden Bilder sollen die sehr hohe Qualität vieler Schaustücke zeigen, wohlwissend,
dass die Sucher meiner Kameras auch dieses Mal bei weitem nicht alle Anlagen und Module besuchen konnten.


Dieses Bild vom Samstagvormittag, ca. eine halbe Stunde nach Hallenöffnung aufgenommen, veranschaulicht die trotz ihrer Grösse gut mit Besuchern
und Ausstellungsstücken gefüllte Halle. Praktisch alles was im Z-Bereich Rang und Namen hatte war vertreten. Selbst Z-Freunde aus den USA, wie
Mr. Dave liessen sich den Besuch dieses von den ZFI organisierten allzweijährigen Z-Höhepunktes nicht entgehen.
Kommen wir zu den Anlagen, die ich eingehender bestaunen und fotografieren durfte...



Eines dieser kleinen, feinen Schmuckstücke war die kurzerhand "Rapsdorf" genannte Anlage von Stefan Schulz. Auf einem halben Quadratmeter mit
einem Gleisoval drehten zwei Züge im Wechselbetrieb ihre Runden auf der Nebenbahn. Schon in der Gesamtansicht überaus stimmig, offenbarte die
Anlage bei näherem Betrachten zahlreiche Details und eine liebevolle Ausgestaltung.



Im rechten Gleisbogen befindet sich der überaus stimmige Bauernhof mit vielen kleinen Szenen.



Die gemauerte Unterführung des Bahndamms mit einem zeitgenössischen Ford Taunus 17M Kombi und schöner Vegetation.



Der Blockstellenwärter schanppt frische Luft, oder ist er wegen dem hübschen Fräulein auf der Treppe unterwegs?



Ein weiterer Ford hat gerade den Bahnübergang passiert und ist nun auf dem Weg zum Rebstock.



Der Gasthof Rebstock scheint bei der lokalen Bevölkerung äusserst beliebt zu sein. Kein Wunder bei der idyllischen Lage des alten Fachwerkbaus.



Und nochmals der Hof mit Storchennest in der Nahaufnahme.



Die Modulbauer des Stammtischs Blomberg präsentierten eine eindrucksvolle Anlage aus Modulen mit nur 30 cm Breite. Auch dem Kameramann
von Märklin scheint die beindruckende Ausführung dieser Module nicht entgangen zu sein.



Die 85er schleppt einen gemischten Güterzug über den Bahndamm auf der Rückseite der rundum begehbaren Anlage. An der Vegetation wird
deutlich, was sich in den letzten Jahren bei den Materialien alles getan hat. Und wenn diese dann auch noch so gekonnt verwendet werden...



Auch dieses Bild eines eigentlich unscheinbaren Bahnübergangs offenbart den Fortschritt der Z-Anlagengestaltung.



Neben der wirklich überragenden Geländegestaltung finden sich auch viele selbstgebaute Spezialitäten, wie diese Brücke.



Was erinnert an den Massstab 1:220? Richtig, die Kupplung und...na ja, die Signale..., derweil gaukelt einem der Hintergrund eine überwältigende
Tiefenwirkung vor.



Die 55er macht Feierabend im kleinen BW, während sich über dem Berg scheinbar etwas zusammenbraut.



Hinter dem BW quert gerade die 85 den Bahnübergang. Man beachte die feine Steuerung der Maschine.



Die dritte Anlage des Stammtischs Blomberg wurde von Hans-Joachim Rüssel erbaut. Thema ist hier eine zweigleisge Hauptstrecke im Mittelgebirge.
Das hohe Niveau der beiden vorherigen Anlagen setzt sich hier weiter fort, allerdings habe ich aus Zeitgründen weniger fotografiert.


Wieder eine sehr detailreiche Szene, die die eigentliche Grösse, oder besser Kleinheit, komplett vergessen lässt.



Hans-Joachims Anlage ist, wie die beiden anderen aus Ostwestfalen, sehr ländlich geprägt - und das sehr gelungen.



Auf der Hauptstrecke donnert gerade die 03 mit Stromlinienverkleidung und Schürzenwagen vorbei. Betrieblich geht es weniger beschaulich zu.
Die Maschinen können auf der gut ausgebauten Strecke zügig fahren.


Weitere Impressionen aus Altenbeken folgen demnächst!

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