
Der Gleisplan des Balkons: Auf fast 10 Meter Länge und 1.10 Meter Breite könnte man in Spur 1 eine Anlage bauen.
Wenn, ja wenn die Gleise nicht auf dem Fussboden liegen würden und sich den Platz mit den Füssen, den Blumentöpfen, Tischen und Stühlen teilen müssten.
Somit blieb es von 2002 bis 2006 bei dieser "Fahrgelegenheit". Zu wenig, um wirklich Betrieb zu machen, aber genug um den Virus lebendig zu halten.
Der Klick auf den Gleisplan zeigt die Erlebnisse auf dem Balkon.

Der erste Gleisplan der Dachterasse: Auf fast 8 Meter Länge und 3.30 Meter Breite kann man in 1:32 schon was Ordentliches bauen.
Trotzdem stellt sich auch hier schnell die Platzfrage. Der berüchtigte "Schweineradius" 1020 mm kam aber vor allem wegen
des günstigen Schienenmaterials von Märklin zur Anwendung. Der Gleisplan sieht auf der Skizze recht statisch aus, in der Realität ist das aber vernachlässigbar. Die Gleise sind eigentlich nicht als Gesamtheit wahrnehmbar und der Kies als Schienenunterlage brachte auch Abwechslung.
Der Klick auf den Gleisplan zeigt die Entwicklung von Dezember 2006 bis Januar 2008.

Der Gleisplan des Jahres 2008: Mit Betonrandsteinen wurde die Anlage auf den wieder verlegten Platten "abgesteckt" und mit Rheinkies aufgefüllt. Erst jetzt ist die optische Trennung vom Fussboden so, dass man von "Anlage" sprechen kann. Die rechte Bahnhofseinfahrt wurde mit einer Hübner-Bogenweiche neu gestaltet und der Bau des BW weiter vorangetrieben.
Der Klick auf den Gleisplan zeigt die Arbeiten im Jahr 2008.

Der Gleisplan seit Anfang 2009: Einige wenige Änderungen gab es noch: Die Bogenweiche musste aus Gründen der Betriebssicherheit wieder entfernt werden. Eine herkömmliche Weiche und ein paar angepasste Gleisstücke wirken leider nicht ganz so elegant. Die Abzweigung nach irgendwo wurde realisiert. Im Bereich der Güter- und BW-Gleise gab es kleinere Anpassungen. Vergrössert wurde die Teichfläche und im gleichen Zug wurde die Kiesfläche schwungvoller gestaltet.
Der Klick auf den Gleisplan zeigt die Arbeiten seit 2009.